Evan, Tänzer, Certified Rolfer, CMA (Certified Movement Analyst) Refining the Movement Ritual in groups and rearranging it into unique sequences inspired my imagination for adapting movements. People process, appreciate, and express movement differently. I’m thankful to the Movement Ritual for that. deutsche Übersetzung: Die Weiterentwicklung des Movement Rituals in Gruppen und das Neuanordnen zu individuellen Abfolgen haben meine Kreativität angeregt, Bewegungen anzupassen. Menschen nehmen Bewegung auf unterschiedliche Weise wahr, schätzen und zeigen sie verschieden. Dafür empfinde ich große Dankbarkeit gegenüber dem Movement Ritual. Evan, Tänzer, Certified Rolfer, CMA (Certified Movement Analyst)
Manfred, promovierter Physiker, Laser- und Plasmaphysik Um den Prozess nach Level 1 weiter zu vertiefen habe ich direkt anschließend an der Level 2 Ausbildung teilgenommen die wie schon in L1 von sehr professionellen und wohlwollenden Lehrer-n/-innen angeleitet wird, eingebettet in eine Gruppe von zugewandten Teilnehmern die sich gegenseitig unterstützen. In L2 geht die Ausbildung mehr in die Tiefe, beleuchtet die Hintergründe und richtet ihren Fokus auf meine Entwicklung als Lehrer/Anleiter-Persönlichkeit um die Tamapla Philosophie anderen Menschen und Gruppen zu vermitteln und mit Ihnen zu arbeiten. Manfred, promovierter Physiker, Laser- und Plasmaphysik
Clara Bach, Theater- und Tanzpädagogin, Heilpraktikerin i.b.d Psychotherapie Den Stoff von Level 1 nochmals in einer veränderten Form durchzugehen und zu erleben, wie sich in der Tiefe Verständnis für die Verbindungen der Methoden entwickelte, war ein berührender Prozess. Das Movement Ritual nochmals zu verfeinern und die riesige Vielfalt in der Umsetzung erleben zu dürfen, war ein absoluter Genuss. Es hat einen festen Bestandteil in meinem Leben gefunden und ich bin überzeugt, dass es meinem physischen Körper deshalb so gut geht. Clara Bach, Theater- und Tanzpädagogin, Heilpraktikerin i.b.d Psychotherapie
Oliver, Ingenieur Tamalpa war und ist ein Weg zu mir Selbst. Die Tamalpa Germany Lehrer*Innen habe ich als kompetent und empathisch erlebt. Durch ihre vertrauensvolle und unterstützende Begleitung konnte ich mich gut auf die teils herausfordernden aber auch witzigen und immer stimmigen Prozesse einlassen. Das hat mir bei meinen persönlichen Veränderungsprozessen sehr gut geholfen. Im Rahmen der zahlreichen Ausbildungen, die ich in 25 Jahren absolviert habe, war die Tamalpa-Ausbildung eine der effektivsten, die ich kennen lernen durfte. Oliver, Ingenieur
Ronja, Naturpädagogin, Sennerin, Landschaftsgärtnerin und -architektin **Führen und Folgen** - das ist meine Perle aus Level zwei: ich bin Anleitende und Geleitete zugleich. Ich gebe mit meinen Impulsen Ideen und Anregungen in den Raum, in die Gruppe und verschenke mich gleichzeitig voll dem Gegenüber, nehme wahr, was gerade „dran“ ist, und folge den Impulsen, die sich in dem von mir gehaltenen Raum zeigen dürfen. So entsteht ein Tanz, ein Miteinander und Voneinander-Lernen, in dem sich alles zeigen kann, was da ist; von allen Beteiligten getragen und gehalten. Ronja, Naturpädagogin, Sennerin, Landschaftsgärtnerin und -architektin
Carmen, Mediengestalterin, Dipl. Tanz- & Bewegungspädagogin, Individualpsychologische Beraterin Nach Level 1 und Level 2 kann ich sagen, dass mich die Methoden sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich ständig begleiten. Besonders faszinieren mich die Mittel der Co-Kreativität im RSVP-Cycle. Als Mediengestalterin habe ich viel mit unterschiedlichen Formen und Führungsstilen zu tun und denke immer wieder: „Führungskräfte sollten die Tamalpa Ausbildung machen, um mit ihren eigenen und den Ressourcen der Mitarbeitenden nachhaltiger umzugehen“. In der Arbeit mit Jugendlichen bei der Gestaltung von Performances setze ich ebenfalls die Mittel der Co-Kreativität ein, damit sie sich über ihre eigenen Wünsche und Ziele klar werden und demokratisch als Gruppe einen gemeinsamen Weg finden. Carmen, Mediengestalterin, Dipl. Tanz- & Bewegungspädagogin, Individualpsychologische Beraterin
Barbara, Logopädin Einen eigenen Workshop durchzuführen, konnte ich mir, die immer nur mit Einzelpersonen oder Familiensystemen zusammen war, anfänglich nur schwer vorstellen. Ich habe mich in dieser neuen Rolle wohlgefühlt – frei, um neuen Boden zu erforschen. Die Arbeit mit dem privaten Selbst und dem Coach-Selbst hat dazu wertvolle Impulse gegeben. Das Zögern und Zweifeln des privaten Selbst konnte so die Führung dem Coach überlassen und sich im Hintergrund gut versorgt fühlen. Barbara, Logopädin
Stefani, Erzieherin Es war sehr besonders, irgendwie erhebend und motivierend, als uns das „Commitment“ bewusst gemacht wurde, das wir eingegangen sind: die heilsame Tamalpa-Arbeit in die Welt zu bringen. Dieser Begriff “Commitment”, hatte etwas feierliches, würdevolles, ernsthaftes für mich. Die im Tamalpa Life-Art-Process erfahrbaren Schritte und Methoden immer wieder zu reflektieren, selbst zu referieren und umzusetzen in kleinen Lehrproben, war spannend und „ermächtigend“. Es machte Mut und schaffte Klarheit. Ich fand, dass wir stets gut geführt wurden, geführt in immer mehr Selbsttätigkeit, Verantwortung und Kreativität und nach und nach in die Fähigkeit zur „50:50-Awareness“. Ich bin allen Beteiligten – allen Lehrkräften und allen Teilnehmer*innen - so, so dankbar und erlebe jetzt in meinen Workshops, dass ich den Methoden wirklich vertrauen kann. Stefani, Erzieherin